sendebeitrag von anna schürmer, 15.10.2016: „ohne neise keine zukunftsmusik“
link: eine grundlegende reform des urheberrechts in bezug auf onlineplattformen
link: studie zur geschlechtergerechtigkeit in der kultur
wird vom deutschen kulturrat vorgeleg:
28. juni 2016 – studie: frauen in kultur und medien. ein einblick über aktuelle tendenzen, entwicklungen und lösungsvorschläge.
(von gabriele schulz, carolin ries, olaf zimmermann, theresa brüheim, barbara haack, ruth sandforth, friederike wapler, 491 Seiten, 24,80 Euro)
link/download: https://www.kulturrat.de/publikationen/frauen-in-kultur-und-medien/
link: stellungnahme des deutschenkulturrats zur studie(vom 30.09.2016)
link: rede der staatsministerin monika grütters (cdu) zur vorstellung der o.g. studie (vom 28.06.2016)
link: buchveröffentlichung zum kongress „gender and identity im jazz“
im rahmen des 14. darmstädter jazzforums, 1.-4. okt. 2015
buchveröffentlichung zum kongress: darmstädter beiträge zur jazzforschung bd. 14, edited by wolfram knauer (wolke verlag)
presse: goethe institut.de, april 2016, von hans-jürgen linke
link: was soll das theater? symposium 24.01.2016, akademie der künste
link: vergabeentscheidung hauptstadtkulturfond 2016 und vergabefristen für 2017
link: symposium zur kategorisierung des körpers in den darstellenden künsten
link zum thema: chancengleichheit in der kultur
link: „dare the impossible: mission im_possible? frauen* im kulturbetrieb“, mitschnitt der podiumsdiskussion vom 17.10.2015 (heinrich-böll-stiftung und gunda werner institut (feminismus und geschlechterdemokratie)
Es stellen sich vor und diskutieren unter der moderation von adrienne goehler (freie publizistin und kuratorin):
ulle schauws (mitgl. d. dt. bundestages, bündnis 90 die grünen); tatjana turanskyj (filmregisseurin und vertreterin von „pro quote regie“); tanja krone (regisseurin und aktionskünstlerin); sookee (berliner rapperin auch genannt „quing of berlin“)
link: rollenbilder als vorbilder
link: presse-link vom 06.09. 2010, deutschlandradio kultur: dr. marion esch im gespräch mit katrin heise über chancengleichheit in fiktionalen unterhaltungsserien
