{"id":136,"date":"2013-10-15T13:47:16","date_gmt":"2013-10-15T11:47:16","guid":{"rendered":"http:\/\/quasideluxe.de\/?page_id=136"},"modified":"2023-11-19T16:27:18","modified_gmt":"2023-11-19T15:27:18","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/?page_id=136","title":{"rendered":"pressebereich"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-ab646791-3c50-4d17-a7d4-2ae16073d611\" href=\"http:\/\/quasideluxe.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/KURZVITA.pdf\">KURZVITA<\/a><a href=\"http:\/\/quasideluxe.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/KURZVITA.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-ab646791-3c50-4d17-a7d4-2ae16073d611\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n<h2>INTERVIEWS<\/h2>\n<p>Rubrik \u201a<em>Gamechanger\u2018<\/em> von Pro Quote Film: Theodora Mavropoulos sprach mit Octavia am 07.09.21, Link: <a href=\"https:\/\/proquote-film.de\/#\/blog\/2021\/09\/07\/gamechanger-octavia-gloggengieser\/object=post:7580\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/proquote-film.de\/#\/blog\/2021\/09\/07\/gamechanger-octavia-gloggengieser\/object=post:7580<\/a><\/p>\n<p>Online Festival: \u201e<a href=\"https:\/\/zkm.de\/de\/veranstaltung\/2020\/04\/feminale-der-musik-female-composers\">Feminale der Musik \u2013 Female Composers<\/a>\u201c, 6.4.-1.5.2020, ZKM Karlsruhe, Lisa Bensel sprach mit Frau Dr. Cornelie Kunkat (DKR) und Octavia, Link: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7XC6fumJDDs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7XC6fumJDDs<\/a>; Festivalseite: <a href=\"https:\/\/zkm.de\/de\/octavia-crummenerl-gloggengiesser\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/zkm.de\/de\/octavia-crummenerl-gloggengiesser<\/a>;<\/p>\n<p>Buch: <em>Theatermusik: Analysen und Gespr\u00e4che<\/em>, von David Roesner, <em>Theater der Zeit Verlag, <\/em>2019, Link: <a href=\"https:\/\/www.theaterderzeit.de\/buch\/theatermusik\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.theaterderzeit.de\/buch\/theatermusik\/<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Filmfest Hamburg: Interview im Rahmen der Talkreihe \u201eklappe auf\u201c vom BFFS, Andrea Gerhard im Interview mit Octavia und Radek Wegrzyn, 5.10.2018, Link: <a href=\"https:\/\/www.klappeauf.online\/2019\/04\/15\/octavia-gloggengiesser-radek-wegrzyn-andrea-gerhard-bffs-klappe-auf-hamburg-2018\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.klappeauf.online\/2019\/04\/15\/octavia-gloggengiesser-radek-wegrzyn-andrea-gerhard-bffs-klappe-auf-hamburg-2018<\/a><\/p>\n<h2>PRESSE<\/h2>\n<h5>ST. GALLER TAGEBLATT-THURGAUER ZEITUNG, 16.11.2021, BETTINA KUGLER <em><span style=\"color: #339966;\">(DER SATANARCHIOL\u00dcGENIALKOH\u00d6LLISCHE WUNSCHPUNSCH)<\/span><\/em><\/h5>\n<p>\u201eWie eine Heldin der Barockoper zieht die Tante ein, &#8230; . Dem holl\u00e4ndischen Autor gelingt es, den Ernst der Lage klarzumachen, ihm aber durchwegs mit Verve und Witz zu begegnen. Dazu tragen neben den fabelhaften Schauspielern ganz wesentlich auch die Ausstattung (Bettina Weller) und die schaurig sch\u00f6ne Musik (Octavia Crummenerl) bei: eine von den Harry-Potter-Filmen inspirierte Szenerie.\u201c<\/p>\n<h5>S\u00dcDKURIER, 15.11.2021, JANA MANTEL <span style=\"color: #339966;\"><em>(DER SATANARCHIOL\u00dcGENIALKOH\u00d6LLISCHE WUNSCHPUNSCH)<\/em><\/span><\/h5>\n<p>\u201e&#8220;Zu schlechter Letzt&#8220; hei\u00dft es in dem St\u00fcck, geht es um einen vergn\u00fcglichen Nachmittag f\u00fcr die ganze Familie ohne erhobenen Zeigefinger und das ist gelungen. Vor allem gilt ein besonderes Lob dem wunderbar stimmigen B\u00fchnenbild samt passenden Toneinspielungen, die dem St\u00fcck einen sehr guten Halt geben.&#8220;<\/p>\n<h5>die deutsche b\u00fchne online, 04.10.2020, martina burandt <span style=\"color: #339966;\">(<em>C0N5P1R4.CY<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eDabei versteht es die Inszenierung, mit \u00dcbertreibungen und Br\u00fcchen Abstand zu den unterschiedlichen Erz\u00e4hlungen aufzubauen. [\u2026] \u201aCON5P1R4.CY (Keine Zuf\u00e4lle)\u2018 ist ein Balanceakt, denn schlie\u00dflich will es keine neuen Verschw\u00f6rungen hervorrufen oder alte best\u00e4rken. Daf\u00fcr findet es die passende \u00c4sthetik und den richtigen Ton f\u00fcr ein Publikum ab 14 Jahren und bleibt am Ende eine herausfordernd aufr\u00fcttelnde Diskussionsvorlage und ein engagiertes Theaterexperiment, das sich lohnt.\u201c<\/p>\n<h5>LVZ, 13.01.2020, dimo rie\u00df <span style=\"color: #339966;\">(<em>liebe gr\u00fc\u00dfe&#8230; oder wohin das leben f\u00e4llt<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eMusik von CrummenerlGlogengiesser verst\u00e4rkt die Zeitebenen und Spannungsmomente. (&#8230;) Entstanden ist ein kurzweiliges Familienst\u00fcck, dass Theaterzauber und Denkansto\u00df leichtf\u00fc\u00dfig verbindet.&#8220;<\/p>\n<h5>melodiva.de, 28.01.2019, redaktion: mane stelzer <span style=\"color: #339966;\">(<em>die schule auf dem zauberberg<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eDie Filmmusik dieses ber\u00fchrenden Films stammt zum gro\u00dfen Teil von der Komponistin und Produzentin Octavia Gloggengie\u00dfer und ist schon allein deshalb empfehlenswert.&#8220;<\/p>\n<h5>NDR \/ kultur, 24.09.2018, eva werler <span style=\"color: #339966;\">(<em>die blechtrommel<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eAnders als der Film dauert die B\u00fchnenfassung nur anderthalb Stunden. Trotzdem fehlt es an nichts: weder an Handlung, noch an Intensit\u00e4t. Ein rasantes Ein-Mann-St\u00fcck, das mehr Potenzial hat als viele aufwendigere Produktionen.&#8220;<\/p>\n<h5>g\u00f6ttinger tageblatt, 24.09.2018, claudia bartels\u00a0<span style=\"color: #339966;\">(<em>die blechtrommel<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eSo mag dem Betrachter der Junge, der beschlossen hat, nicht mehr zu wachsen, vielleicht st\u00e4rker ans Herz wachsen, als es bei der Lekt\u00fcre des Buches der Fall ist.\u00a0 Der subtile, aber effektive Einsatz von Licht und Ton, des B\u00fchnenbilds wie auch der Requisiten unterst\u00fctzt sein Spiel in Tonalit\u00e4t und Ausdruck effektiv.&#8220;<\/p>\n<h5>radio bremen, 26.11.2017, christine gorny <span style=\"color: #339966;\">(<em>waisen<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201eEin intensiver Theaterabend, der mich vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann gezogen hat, wie ein Krimi oder ein Psychodrama. [\u2026] \u00dcberdies gibt es noch eine Besonderheit an der Bremer Inszenierung. Hier bekommt das \u2013 im Original abwesende \u2013 Opfer Gesicht und Stimme, wenn n\u00e4mlich ein junger arabischer Mann das Ensemble am Ende erg\u00e4nzt. [\u2026] Zumal sich die Schauspieler oft auch direkt ans Publikum wenden. Und die Zuschauer mit hineinziehen in ihre Geschichte, ihre Entscheidungsn\u00f6te und ihre Abgr\u00fcnde. [\u2026] Alles in allem ein sehr beeindruckender Abend im Jugendtheater \u2013 aber bei Weitem nicht nur f\u00fcr Jugendliche!\u201c<\/p>\n<h5>weser kurier, 27.11. 2017, iris hetscher <span style=\"color: #339966;\">(<em>waisen<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) F\u00fcr das Moks inszeniert Konradin Kunze &#8222;Waisen&#8220; als nachhaltig verst\u00f6rende Parabel. (&#8230;) Das ist stark, ganz stark sogar und geeignet f\u00fcr hoffentlich sehr viele Menschen ab 14 Jahren. Bei der Premiere am Sonnabend gab\u00b4s viel Jubel f\u00fcr das gesamte Team.&#8220;<\/p>\n<h5>weser kurier, 28.04. 2014, hendrik werner <span style=\"color: #339966;\">(<em>wei\u00dfes papier<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Derweil umflort ein immer bedrohlicher wirkender Klangteppich (Musik: Octavia Crummenerl) das Szenario. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>kreiszeitung, 28.04. 2014, corinna laubach <span style=\"color: #339966;\">(<em>wei\u00dfes papier<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Im kleinen Brauhauskeller ist mit &#8222;Wei\u00dfes Papier&#8220; eines der intensivsten und spannensten Abende der aktuellen Spielzeit am Theater Bremen zu erleben. Ein beeindruckendes St\u00fcck ohne Sentimentalit\u00e4t, authentisch gespielt, voller Wucht und W\u00fcnsche. Viel Applaus.&#8220;<\/p>\n<h5>weser kurier, 25.02.2013, sven garbade <span style=\"color: #339966;\">(<em>der gelbe mond<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) Vor allem gef\u00e4llt die Inszenierung aber durch das flinke Wechselspiel, mit dem s\u00e4mtliche Mittel miteinander verschachtelt werden. Sehr sehens- und h\u00f6renswert!&#8220;<\/p>\n<h5>bild,\u00a025.02.2013,\u00a0corinna laubach <span style=\"color: #339966;\">(<em>der gelbe mond<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Mit ganz wenig Mitteln (zwei Videow\u00e4nden, etwas Musik und einem Riesenhirsch) kreieren die vier Akture gro\u00dfe Welten. Besonderer Coup: Die Kopfh\u00f6rer, \u00fcber die das Publikum scheinbar die Gedanken von Lee und Leila h\u00f6ren kann. Konradin Kunzes gelungener Mix &#8230; verf\u00fchrt von Anfang bis Ende. Ein wundervolles St\u00fcck (Jugend)Theater! Viel Applaus.&#8220;<\/p>\n<h5>theater heute, m\u00e4rz\/ april. 2013, falk schreiber <span style=\"color: #339966;\">(<em>der gelbe mond<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201c(\u2026) In den besten Passagen des Abends \u00fcberlagern sich die Erz\u00e4hlformen, da wird eine Szene gespielt, w\u00e4hrend gleichzeitig eine Erz\u00e4hlerin Hintergr\u00fcnde fl\u00fcstert, Kr\u00e4mer einen flotten Folksong klampft und diverse parallel abgespielte Filme die Bewegung der Protagonisten durch beeindruckende Berglandschaften bebildern. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>hamburger abendblatt, 04.05.2009, wend <span style=\"color: #339966;\">(<em>schwestern<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) Theo Fransz erz\u00e4hlt das n\u00e4chtliche Traumspiel behutsam, mit viel kindlichem Humor, aber mit einer unterschwelligen Trauer, die durch die zarte kammermusikalische Grundierung (Octavia Crummenerl) dezent verst\u00e4rkt wird. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>programmheft 9. deutsches kinder- und jugendtheater-treffen augenblick mal ! 2005 <span style=\"color: #339966;\">(<em>lieber werther<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>Der Kurator J\u00fcrgen Zielinski nennt Inszenierungen, die f\u00fcr die Endauswahl zur Diskussion standen <span style=\"color: #339966;\">(lieber werther&#8220;, nach J. W. von goethe)<\/span><\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;) Aus dem Nichts entstehen Raumathmosph\u00e4re, Wirtlichkeit und \u00d6rtlichkeit. Schlicht einfach und sch\u00f6n. Sp\u00e4testens hier wird klar, dass ein Regieteam kongenial zusammengearbeitet hat. Ein detailgenaues Zusammenwirken von Raum, Kost\u00fcmen, Licht und Musik aus einem Guss. (&#8230;)<\/p>\n<h5>hamburger abendblatt, 19.10.2005<span style=\"color: #339966;\"> (<em>cyrano<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) Extra-Lob f\u00fcr die exelente Licht-Regie und die starke athmosph\u00e4rische Begleitung durch die Musiker Octavia Crummenerl und Thomas Schacht. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>morgenpost, 19.10.2005, dagma <span style=\"color: #339966;\">(<em>cyrano<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Passgenaue Live-Musik kommt von Octavia Crummenerl (Piano und Bass) sowie Thomas Schacht am Schlagzeug. (&#8230;)\u201d<\/p>\n<h5>stuttgarter nachrichten, 17.05.2005, armin friedl <span style=\"color: #339966;\">(<em>kasimir und karoline<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Nicht mehr Kirmis als n\u00f6tig &#8230; . Der Rest bleibt punktuell. T\u00fcren, die mal Dreht\u00fcren sind, oder auch nicht, eine Klappe geht auf und eine Rutsche wird sichtbar, ein Pferdesattel schwebt von der Decke, und immer wieder dringen Versatzst\u00fccke von Kirmismusik in das sonst eher d\u00fcstere elektronsiche Wabern der Musik von Octavia Crummenerl. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>stuttgarter zeitung, 17.05.2005, adrienne braun <span style=\"color: #339966;\">(<em>kasimir und karoline<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c (\u2026) Musik, Licht, Akteure, alles ist hier bestens abgestimmt, Schumacher bringt den Text schl\u00fcssig auf die B\u00fchne, unterhaltsam und emotional aufgeladen. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>\u00a0<\/h5>\n<h5>die deutsche b\u00fchne 2004, daniela barth <span style=\"color: #339966;\">(<em>das fest<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Schumacher l\u00e4sst hier in karger Dekoration feinsinniges Schauspielertheater zu \u2013 unterlegt mit einem surrealen Klangteppich von Octavia Crummenerl \u2013 ,das die Zuschauer ohne allen Aufwand und Effekte unwiderstehlich in Bann schl\u00e4gt. (&#8230;)\u201d<\/p>\n<h5>die tageszeitung, 01.11.2004, wilfried hippen<span style=\"color: #339966;\"> (<em>das fest<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c (\u2026) Einige dramaturgische H\u00fcrden, die dadurch entstanden, dass das St\u00fcck sehr dem Filmskript folgt, werden ineressanterweise gerade durch filmische Techniken genommen. So gibt es einen Soundtrack (Musik: Octavia Crummenerl), der unter anderem mit einem uhren\u00e4hnlichen Ticken das Vergehen der Zeit zwischen den Szenen verdeutlicht. In einer Szene liegen die Geschwister mit ihren Partnern im Bett, und wie bei einer filmischen Parallelmontage wird per- Auf- und Abblende sowie mit einem gespielten Hochfahren der &#8222;Tonspur&#8220; zwischen den nebeneinanderliegenden Paaren &#8222;geschnitten&#8220;. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>die tageszeitung, 30.\/31.10. 2004, kerstin fritzsche <span style=\"color: #339966;\">(<em>tintenherz<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Grandios ist die Live-Musik, die Octavia Crummenerl geschrieben hat. Die Kl\u00e4nge dr\u00e4ngen sich nur da auf, wo sie es m\u00fcssen, ohne je mit dem Schauspiel zu konkurrieren. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>neue osnabr\u00fccker zeitung, 19.10.2004, elke schr\u00f6der <span style=\"color: #339966;\">(<em>tintenherz<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) &#8230;, doch in manchen Szenen reichen ausgeleuchtete blutrote T\u00fccher, ein Miniaturauto und die flotte Live-Musik von Octavia Crummenerl, um die Illusion perfekt zu befl\u00fcgeln. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>frankfurter rundschau, 29.10.2003, alexander schnackenburg <span style=\"color: #339966;\">(<em>kampf des n und der hunde<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Das St\u00fcck, vorangetrieben durch Octavia Crummenerls an Fernsehkrimis erinnernde Musik, wird einfach nur schneller, ohne erkennbar Substanz einzub\u00fc\u00dfen. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>schw\u00e4bisches tageblatt, 27.10.2003, christoph m\u00fcller <span style=\"color: #339966;\">(<em>kampf des n und der hunde<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) Katrin Pl\u00f6tzkys B\u00fchnen-Ambiente, stimmungsverst\u00e4rkt von Octavia Crummenerls unterschwellig mitpochender Musik, ergibt einen ideal bespielbaren Ort, an dem alles exotisch und dabei doch so schrecklich normal wirken muss. (&#8230;)\u201d<\/p>\n<h5>programmheft 7. deutsches kinder- und jugendtheater-treffen augenblick mal ! 2003<\/h5>\n<p>votum der auswahlkommission, franziska steiof: <span style=\"color: #339966;\">(<em>cyrano<\/em>, nach edmond rostands)<\/span><\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;) Die Musik &#8211; eine Mischung aus akustischen und Computerkl\u00e4ngen &#8211; schafft dezent und dennoch eindr\u00fccklich Atmosph\u00e4ren, macht sich zu einem Teil der Gesamtgeschichte, wird zu einem &#8222;f\u00fcnften&#8220; Schauspieler. (&#8230;) Insofern ist dies eine Inszenierung, die durch das lustvolle Zusammenspiel aller Elemente des Theaters \u00fcberzeugt. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>weserkurier, 04.03.2003, martina burandt <span style=\"color: #339966;\">(<em>FSK- 16<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8220; (&#8230;) Die drei Figuren treten immer wieder aus der Handlung heraus, damit sie von sich selbst erz\u00e4hlen k\u00f6nnen &#8211; von den kleinen und gro\u00dfen Verletzungen ihres Lebens. Dies wird von Octavia Crummenerl akustisch sehr sch\u00f6n unterstrichen. Ihre Kulisse aus Ger\u00e4uschen und Musik, ein rhythmischer Stilmix, gibt der Inszenierung einen starken Beat. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>die tageszeitung, 18.02.2002, henning bleyl <span style=\"color: #339966;\">(<em>FSK- 16<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) An dieser dichten Stimmung hat, neben dem wohlgestzten Licht, vor allem Octavia Crummenerls perfekt stimmiger Subsound zwischen Zykadenklappern und Elekto-Ambiente gro\u00dfen Anteil. (&#8230;)\u201d<\/p>\n<h5 style=\"text-align: left;\">braunschweiger zeitung, 24.01.2000, andreas berger <span style=\"color: #339966;\">(<em>im land der d\u00e4mmerung<\/em>, nach A. lindgren)<\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8222;(&#8230;) &#8230;, ein phantasievolles Spiel aus dem Zwischenreich von Wachsein und Traum. Im Rhythmus fremder Sprachen, deren Inhalte sich trotzdem mit zauberischer Intensit\u00e4t vermitteln, im Takt auch der Erz\u00e4hlungen von Geige und Bass, die Octavia Crummenerl dazu live in Bewegung h\u00e4lt. (&#8230;)\u201d<\/p>\n<h5>nordwest-zeitung oldenburg, 22.09.2003, christopf kutzer <span style=\"color: #339966;\">(<em>paradis now<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230;) Umso erfreulicher, dass Octavia Crummenerl an der Peripherie des B\u00fchnenparadieses steht. Virtuos wechselt die Musikerin zwischen Kontrabass, und singender S\u00e4ge, Easy-Listening und elektronischem Experiment, nie um einen passenden Klang verlegen. (&#8230;)&#8220;<\/p>\n<h5>syker kreiszeitung, 02.05.2006, corinna laubach <span style=\"color: #339966;\">(<em>sanft und grausam<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>\u201c(\u2026) Sensibel versetzt er die Sage in die Moderne. Schumacher schafft eine leise, spannungsgeladene Grundstimmung. In kukurzen Sequenzen wird die Spannung geschickt auf &#8211; und abgebaut, dramaturgisch untermauert mit Musik von Octavia Crummenerl. (\u2026)&#8220;<\/p>\n<h5>S.217,IN:&#8220;theater und schule: ein handbuch zur kulturellen bildung&#8220;; hg. wolfgang schneider; 2009 transcript verlag bielefeld, darin: henning bleyl: &#8222;das moks. metamorphosen und h\u00e4utungen eines modellversuchs&#8220; <span style=\"color: #339966;\">(<em>cyrano<\/em>)<\/span><\/h5>\n<p>&#8222;(&#8230; ) Mit Octavia Crummenerl beispielsweise kommen dabei auch innovative Elekrtonik-T\u00fcftler zum Einsatz: Am Funktionieren etwa des bei \u201cAugenblick Mal!\u201d sehr erfolgreichen \u201cCyrano\u201d hatten sowohl Crummenerls Balkonszenen-Sounds als auch ihre treibenden Duell-Grooves substantiellen Anteil. (&#8230;)&#8220;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>INTERVIEWS Rubrik \u201aGamechanger\u2018 von Pro Quote Film: Theodora Mavropoulos sprach mit Octavia am 07.09.21, Link: https:\/\/proquote-film.de\/#\/blog\/2021\/09\/07\/gamechanger-octavia-gloggengieser\/object=post:7580 Online Festival: \u201eFeminale der Musik \u2013 Female Composers\u201c, 6.4.-1.5.2020, ZKM Karlsruhe, Lisa Bensel sprach mit Frau Dr. Cornelie Kunkat (DKR) und Octavia, Link: https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7XC6fumJDDs; Festivalseite: https:\/\/zkm.de\/de\/octavia-crummenerl-gloggengiesser; Buch: Theatermusik: Analysen und Gespr\u00e4che, von David Roesner, Theater der Zeit Verlag, 2019, &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.quasideluxe.de\/?page_id=136\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201epressebereich\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-136","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=136"}],"version-history":[{"count":99,"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4632,"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/136\/revisions\/4632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.quasideluxe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}